Healthspan vs. Lifespan: Warum ein langes Leben nicht gleich ein gesundes Leben ist

Lange leben ist gut. Lange gesund leben ist besser. In Österreich klafft zwischen Lebenserwartung und gesunden Lebensjahren eine überraschende Lücke – doch die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas daran ändern. Was Healthspan und Lifespan unterscheidet, warum Muskelkraft dabei eine Schlüsselrolle spielt und welche Hebel du heute schon in der Hand hast.

Dr. Martin PühringerDr. Martin Pühringer
21. März 2026
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Lifespan und Healthspan – zwei Seiten derselben Medaille

Wenn wir über „Langlebigkeit" sprechen, meinen die meisten Menschen die Lifespan – also die Gesamtzahl der Lebensjahre von der Geburt bis zum Tod. Die globale Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahrzehnten beeindruckend entwickelt. In der EU liegt sie aktuell bei 84,0 Jahren für Frauen und 78,7 Jahren für Männer (Eurostat, 2023). Das sind Zahlen, von denen frühere Generationen nur träumen konnten.

Aber hier kommt die entscheidende Frage: Werden diese zusätzlichen Jahre in Gesundheit verbracht – oder in Krankheit?

Healthspan beschreibt die Zeitspanne, in der du frei von schwerwiegenden chronischen Erkrankungen und funktionellen Einschränkungen lebst. Also die Jahre, in denen du eigenständig wandern gehen, mit deinen Enkeln spielen oder ohne Hilfe einkaufen kannst.

Und genau hier klafft eine Lücke: Weltweit beträgt der Unterschied zwischen Lebenserwartung und gesunden Lebensjahren durchschnittlich rund 9 Jahre (Garmany & Terzic, 2025). Anders formuliert: Ein Fünftel unseres Lebens verbringen wir im Schnitt mit Krankheit, Einschränkung oder Pflegebedürftigkeit.

Was ist der Unterschied zwischen Healthspan und Lifespan?

Am einfachsten so: Lifespan zählt die Jahre, Healthspan bewertet ihre Qualität. Du kannst eine lange Lifespan haben und gleichzeitig eine kurze Healthspan – etwa wenn du 85 wirst, aber die letzten 20 Jahre mit Diabetes, Gelenkproblemen und eingeschränkter Mobilität lebst. Umgekehrt hatte jemand, der mit 78 Jahren gesund und aktiv stirbt, eine kürzere Lifespan, aber eine bemerkenswert lange Healthspan.

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Das Ziel ist klar: Nicht nur dem Leben Jahre hinzufügen – sondern den Jahren Leben.

Österreich: Langes Leben, frühe Einschränkungen

Österreich schneidet bei der Lebenserwartung gut ab. Mit rund 79,4 Jahren bei Männern und 84,2 Jahren bei Frauen liegen wir im europäischen Mittelfeld bis leicht darüber (Statistik Austria, 2024). Doch bei den gesunden Lebensjahren zeigt sich ein anderes Bild. Eine Studie der Medizinischen Universität Wien (Felsinger et al., 2024) hat die Lebensqualität älterer Menschen in Österreich über einen Zeitraum von 13 Jahren untersucht. Das Ergebnis: Die Zahl der gesunden Lebensjahre lag 2021 bei 61,3 Jahren für Frauen und 61,5 Jahren für Männer – beides unter dem EU-Durchschnitt von 64,2 bzw. 63,1 Jahren.

Das bedeutet konkret: Österreichische Frauen verbringen im Schnitt fast 23 Jahre ihres Lebens mit gesundheitlichen Einschränkungen. Bei Männern sind es rund 18 Jahre.

Wie viele gesunde Lebensjahre hat man in Österreich?

Besonders alarmierend: Diese Werte stagnieren in Österreich seit 2008. Während zahlreiche EU-Länder in den letzten Jahrzehnten die gesunden Lebensjahre pro Person steigern konnten, tritt Österreich auf der Stelle. Und das, obwohl unser Land 11,7 % des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit ausgibt – einer der höchsten Werte in der gesamten EU.

Das Geld fließt also hauptsächlich in Reparatur statt Prävention.

Die Gründe sind vielschichtig: Rund 66 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahre leiden an chronischen Erkrankungen oder Gesundheitsproblemen – teilweise zurückzuführen auf unzureichende Bewegung, unausgewogene Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum (Österreichischer Gesundheitsbericht, 2024). Dazu kommt: Fast jede zweite Person hat Schwierigkeiten im Umgang mit Gesundheitsinformationen, hat also ein sogenannte niedrige Gesundheitskompetenz.

Interessant ist auch der regionale Unterschied innerhalb Österreichs: Bewohner:innen westlicher Bundesländer wie Tirol oder Vorarlberg erleben deutlich mehr gesunde Lebensjahre als jene im Osten des Landes (Felsinger et al., 2024).

Europa im Vergleich: Wer lebt am gesündesten?

Laut den aktuellsten Eurostat-Daten (2023) beträgt die durchschnittliche Zahl gesunder Lebensjahre bei der Geburt in der EU 63,1 Jahre – 63,3 für Frauen, 62,8 für Männer.

Die Unterschiede zwischen den Ländern sind dabei enorm:

Die Spitzenreiter sind Malta (71,4 Jahre), Italien (69,1 Jahre) und Bulgarien (68,6 Jahre). Am anderen Ende stehen Lettland (52,7 Jahre), Dänemark (56,3 Jahre) und Finnland (57,1 Jahre). Österreich liegt mit seinen rund 60–61 gesunden Lebensjahren unter dem EU-Schnitt – trotz eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas.

Was machen Länder wie Malta, Italien oder Schweden besser? Ein Muster, das sich abzeichnet: In den Top-Ländern wird Bewegung stärker in den Alltag integriert, es gibt eine ausgeprägtere Kultur der Prävention und – speziell im mediterranen Raum – eine Ernährungsweise, die chronischen Erkrankungen vorbeugt.

Für Österreich heißt das: Das Problem liegt nicht am fehlenden Geld im System, sondern an der fehlenden Investition in Prävention und Gesundheitskompetenz.

Frauen leben länger – aber nicht gesünder

Ein Aspekt, der in der Longevity-Diskussion oft übersehen wird, sind die Geschlechtsunterschiede – und sie sind erheblich.

In der EU leben Frauen im Schnitt 5,3 Jahre länger als Männer (84,0 vs. 78,7 Jahre). Bei den gesunden Lebensjahren beträgt der Unterschied aber nur 0,5 Jahre (63,3 vs. 62,8).

Was bedeutet das? Die zusätzlichen Lebensjahre der Frauen werden überwiegend mit gesundheitlichen Einschränkungen verbracht. Männer verbringen rund 80 % ihres Lebens ohne Einschränkungen, Frauen nur 75 % (Eurostat, 2023).

Das österreichische Paradox

In Österreich zeigt sich dieses Muster besonders deutlich: Frauen haben hier mit 61,3 gesunden Lebensjahren sogar minimal weniger als Männer mit 61,5 Jahren – obwohl sie fast fünf Jahre länger leben.

Was die MedUni Wien-Studie zudem überraschte: Die Geschlechtsunterschiede in der Lebensqualität heben sich nahezu vollständig auf, wenn Einkommen und Bildung berücksichtigt werden (Felsinger et al., 2024). Das deutet darauf hin, dass die Lücke weniger biologisch als sozioökonomisch bedingt ist – und damit veränderbar.

Für Frauen heißt das: Wer im Alter gesund und selbstständig bleiben möchte, muss früh investieren – besonders in Muskelkraft und körperliche Reserve. Genau hier setzt ein neues Konzept an.

Strengthspan – warum Muskelkraft der Schlüssel zur Gesundheitsspanne ist

2024 veröffentlichten Avery Faigenbaum und Kolleg:innen ein Konzept im British Journal of Sports Medicine, das die Longevity-Diskussion um eine entscheidende Dimension erweitert: den Strengthspan.

Strengthspan beschreibt die Zeitspanne im Leben, in der du über ausreichende Muskelkraft verfügst, um dich unabhängig zu bewegen, sicher zu funktionieren und körperliche Alltagsaufgaben eigenständig zu bewältigen. Es geht also nicht um Höchstleistungen im Fitnessstudio – sondern um die Kraft, selbstständig Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen oder einen Sturz abzufangen.

Was ist Strengthspan?

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Die Idee hinter dem Strengthspan-Konzept ist simpel, aber tiefgreifend: Muskelkraft ist kein Thema, das erst im Alter relevant wird. Faigenbaum et al. beschreiben drei Phasen:

  1. Kraft aufbauen (Kindheit und Jugend) – In den Wachstumsjahren wird die Basis gelegt. Kinder, die früh lernen, ihren Körper gegen Widerstand zu belasten, bauen eine physiologische Reserve auf, die ihnen ein Leben lang zugutekommt.
  2. Kraft erhalten (Erwachsenenalter) – Regelmäßiges Krafttraining im Erwachsenenalter erhält die aufgebaute Reserve und bremst den natürlichen altersbedingten Abbau. Hier geht es nicht um Maximalkraft, sondern um Konsistenz.
  3. Abbau verlangsamen (höheres Alter) – Der altersbedingte Muskelabbau (Sarkopenie) lässt sich nicht vollständig verhindern – aber seine Geschwindigkeit und seine Auswirkungen sind durch Training massiv beeinflussbar.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut einer Meta-Analyse erfüllen nur rund 17 % der Erwachsenen weltweit die kombinierten WHO-Empfehlungen für Ausdauer- und Krafttraining (Garcia-Hermoso et al., zitiert in Faigenbaum et al., 2024). Die übergroße Mehrheit trainiert – wenn überhaupt – nur Ausdauer. Kraft wird nach wie vor vernachlässigt.

In Österreich sieht es nicht besser aus: Laut dem Bewegungsmonitoring Österreich 2022 erfüllen zwar 57 % der Erwachsenen (18–65 Jahre) die Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung – also die bekannten 150 Minuten pro Woche mit mittlerer Intensität. Doch bei den muskelkräftigenden Übungen erreichen das nur 30 %. Und beide Komponenten zusammen – Ausdauer und Kraft, wie es die WHO empfiehlt – schaffen gerade einmal 24 % der erwachsenen Bevölkerung (BMKÖS, 2022). Drei von vier Erwachsenen in Österreich trainieren also nicht so, wie es für den Erhalt ihrer Gesundheitsspanne nötig wäre. Besonders besorgniserregend: Ab 45 Jahren sinkt die Bewegungsbereitschaft merklich, und in der Altersgruppe der 45- bis 60-Jährigen erreicht weniger als jede fünfte Person die Krafttrainings-Empfehlungen.

Dabei zeigt die Forschung eindeutig: Regelmäßige muskelstärkende Aktivitäten sind mit niedrigeren Gesamtmortalitätsraten, besserer körperlicher Funktion, besserer kardiometabolischer Gesundheit und höherem psychosozialen Wohlbefinden assoziiert (Momma et al., 2022).

Female Strengthspan – der blinde Fleck in der Frauengesundheit

Anfang 2026 erweiterten Faigenbaum, Giagio und Rial Rebullido das Strengthspan-Konzept um eine frauenspezifische Perspektive: den Female Strengthspan, veröffentlicht im ACSM's Health & Fitness Journal.

Warum Frauen besonders von Krafttraining profitieren

Das Konzept des Female Strengthspan berücksichtigt, was in der allgemeinen Trainingslehre oft ignoriert wird: Frauen durchlaufen biologische Übergänge, die ihre Muskelkraft, Knochendichte und körperliche Reserve fundamental beeinflussen – Pubertät, Menstruationszyklus, Schwangerschaft und Menopause.

Besonders die Menopause markiert einen Wendepunkt: Der Rückgang von Östrogen beschleunigt den Muskelabbau und den Verlust an Knochenmasse erheblich. Frauen, die vor und während dieser Phase kein Krafttraining machen, verlieren einen größeren Teil ihrer physiologischen Reserve – mit direkten Auswirkungen auf Sturzrisiko, Mobilität und Selbstständigkeit im Alter.

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Erinnere dich an die Zahlen: Frauen leben im Schnitt 5,3 Jahre länger als Männer, verbringen aber proportional mehr dieser Jahre in schlechter Gesundheit. Der Female Strengthspan als Framework zeigt: Proaktives Krafttraining über die gesamte Lebensspanne kann diese Lücke verringern. Muskelkraft ist für Frauen keine optionale Ergänzung zum Ausdauertraining – sie ist eine Notwendigkeit, um den Gender Longevity Gap zu schließen.

Was du konkret tun kannst – Healthspan aktiv verlängern

In meiner Praxis habe ich einmal einen Klienten betreut, der 96 Jahre alt war. Er hatte mit 70 Jahren begonnen, regelmäßig Kraft zu trainieren. Als wir zusammenarbeiteten, machte er Liegestütz – sauber, kontrolliert, mit einer körperlichen Fitness, die manchen 40-Jährigen Respekt abnötigen würde. Seine Geschichte zeigt: Es ist nie zu spät, in deine Strengthspan zu investieren. Der Einstieg mit 70 hat ihm nicht nur mehr Lebensjahre geschenkt, sondern vor allem mehr Lebensqualität in seinen Jahren.

Was die Wissenschaft empfiehlt – das ACSM Position Stand 2026

Mitte März 2026 veröffentlichte das American College of Sports Medicine das erste große Update seiner Krafttrainings-Empfehlungen seit 17 Jahren. Das neue Position Stand basiert auf 137 systematischen Reviews mit über 30.000 Teilnehmer:innen (Phillips et al., 2026) – und die Kernbotschaft ist bemerkenswert einfach:

Die Empfehlungen im Überblick:

  • Alle großen Muskelgruppen mindestens 2x pro Woche trainieren – das ist die Basis
  • Kein Fitnessstudio nötig: Elastische Bänder (Werbe-Link *), Körpergewichtsübungen und Training zu Hause bringen messbare Verbesserungen in Kraft, Muskelmasse und körperlicher Funktion.
  • Konsistenz schlägt Perfektion: Komplexe Periodisierung, Training bis zum Muskelversagen und spezifische Geräte (Maschinen vs. freie Gewichte) brachten für die allgemeine Gesundheit keinen entscheidenden Unterschied
  • Individualisierung ist zentral: Das beste Programm ist das, bei dem du auch in sechs Monaten noch dabei bist

Stuart Phillips, Erstautor der neuen Empfehlungen, bringt es auf den Punkt:

"Ob Hanteln, Bänder oder Körpergewicht – regelmäßig und mit Einsatz zählt mehr als das „perfekte" Programm."
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Drei Säulen für eine längere Healthspan

Was bedeutet das alles konkret für dich? Wenn du deine gesunden Lebensjahre verlängern willst, gibt es drei Bereiche, die sich gegenseitig verstärken:

  1. Kraft aufbauen und erhalten – Starte mit Krafttraining, egal in welchem Alter. Zwei Einheiten pro Woche reichen für den Anfang. Wie mein 96-jähriger Klient zeigt: Auch ein Einstieg mit 70 kann die Gesundheitsspanne massiv verlängern.
  2. Bewegungsvielfalt leben – Kraft allein reicht nicht. Die Harvard-Studie zu Sport und Langlebigkeit zeigt: Wer verschiedene Bewegungsformen kombiniert – Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht, Beweglichkeit – profitiert am meisten. Genau dieses Prinzip verfolge ich auch in meinen Kursen.
  3. Gleichgewicht und Sturzprävention trainieren – Besonders ab 50 wird Gleichgewichtstraining zum Gamechanger. Warum, erfährst du in meinem Artikel Warum das Gleichgewicht im Alter nachlässt – und wie du es konkret verbessern kannst, in Gleichgewicht trainieren ab 50.
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Fazit: Die Healthspan-Lücke ist kein Schicksal

Die Zahlen für Österreich sind ernüchternd: Wir leben lang, aber werden früh krank. Die Healthspan stagniert seit fast 20 Jahren, während wir mehr Geld ins Gesundheitssystem pumpen als fast jedes andere EU-Land. Das System behandelt Krankheiten – aber es investiert zu wenig in Gesundheit.

Die gute Nachricht: Deine persönliche Healthspan ist nicht an den Landesdurchschnitt gebunden. Du kannst sie aktiv beeinflussen – durch regelmäßiges Krafttraining, durch Bewegungsvielfalt und durch bewusste Prävention. Der Unterschied zwischen 60 gesunden Jahren und 75 gesunden Jahren liegt in dem, was du heute tust.

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Weiterführende Literatur & Quellen

Buchempfehlungen zum Thema

Wissenschaftliche Quellen

  • Faigenbaum, A. D., Garcia-Hermoso, A., MacDonald, J. P., et al. (2024). Bridging the gap between strengthspan and lifespan. *British Journal of Sports Medicine*, 58(14), 758–760. https://doi.org/10.1136/bjsports-2024-108357
  • Faigenbaum, A. D., Giagio, S., & Rial Rebullido, T. (2026). The Female Strengthspan: A Life Course Perspective on Resistance Training. *ACSM's Health & Fitness Journal*, 30(1), 13–19.
  • Felsinger, R., Mayer, S., Haidinger, G., & Simon, J. (2024). Aging Well? Exploring Self-Reported Quality of Life in the Older Austrian Population Based on Repeated Cross-Sectional Data. *Journal of Aging & Social Policy*. https://doi.org/10.1080/08959420.2024.2423102
  • Garmany, A., & Terzic, A. (2025). Healthspan-lifespan gap differs in magnitude and disease contribution across world regions. *Communications Medicine*. https://doi.org/10.1038/s43856-025-01111-2
  • Momma, H., Kawakami, R., Honda, T., et al. (2022). Muscle-strengthening activities are associated with lower risk and mortality in major non-communicable diseases: A systematic review and meta-analysis of cohort studies. *British Journal of Sports Medicine*, 56(13), 755–763.
  • Phillips, S. M., Currier, B. S., D'Souza, A. C., et al. (2026). Resistance Training Prescription for Muscle Function, Hypertrophy, and Physical Performance in Healthy Adults: An Overview of Reviews. *Medicine & Science in Sports & Exercise*, 58(4), 851–872. https://doi.org/10.1249/MSS.0000000000003897
  • Terzic, A., & Waldman, S. A. (2021). Longevity leap: Mind the healthspan gap. *npj Regenerative Medicine*, 6, 57.
  • Eurostat (2025). How many healthy life years can EU citizens expect? Daten für 2023. https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20250808-1
  • Statistik Austria (2024). Demographische Querschnittsindikatoren. Lebenserwartung bei der Geburt 2023. https://www.statistik.at
  • Gesundheit Österreich GmbH (2024). Gesunde Lebensjahre von 65-Jährigen in Österreich: Datengrundlage und potenzielle Erklärungsansätze für deren Entwicklung. Factsheet, überarbeitete Version.
  • Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (2022). Ergebnisbericht Bewegungsmonitoring Österreich 2022. https://www.bmkoes.gv.at
  • Gesundheitsportal Österreich (2024). Bericht: Menschen in Österreich leben länger gesund. Österreichischer Gesundheitsbericht. https://www.gesundheit.gv.at

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